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Die Geschichte:
Extreme Lebensbedingungen

Das Arbeitsumfeld stellte höchste Anforderungen an die Herdenschutzhunde: Sie mussten selbständig arbeiten und Feinde abschrecken beziehungsweise in die Flucht schlagen, ohne dabei die Herde aus den Augen zu verlieren oder sie gar im Stich zu lassen. Kraft, Mut, Ausdauer, Intelligenz, eine unumstößliche Treue gegenüber der Herde sowie Kampfbereitschaft zählten zu den wichtigsten charakterlichen Attributen.

Bild - Mastin de los Pirineos

Die Hunde, deren deren empfindliche Kehle durch ein massives mit Stacheln besetztes Halsband geschützt wurde, mussten über eine hohe Reizschwelle verfügen und wirklich nur dann angreifen, wenn Gefahr drohte. Ein übersteigertes Aggressionsverhalten, das sich eventuell sogar noch gegen den Hirten richtete, war undenkbar und absolut unerwünscht. Ein guter Herdenschutzhund sollte angriffsbereit und sanft zugleich sein.

Die klimatischen Bedingungen erforderten eine robuste Gesundheit, ein pflegeleichtes Fell und eine vorzügliche Widerstandskraft gegenüber den härtesten Witterungsbedingungen. Die Nomaden trieben ihre Herden jahreszeitlich bedingt auch auf hoch gelegene Weiden oder aber in tiefliegende Täler. Die Temperaturunterschiede waren enorm: Eisiger Wind und klirrende Kälte wechselten sich mit sengender Sonne ab.

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