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Das Erscheinungsbild

Allgemeines Erscheinungsbild und Haarkleid:

Der Mastin de los Pirineos ist ein sehr großer Hund von überdurchschnittlichem Format. Sein rechteckiger Körperbau ist harmonisch, außerordentlich kräftig und muskulös.

Trotz seiner enormen Größe, die sich bei Rüden auf ein Mindestmaß von 77 cm und bei Hündinnen auf mindestens 72 cm beläuft

(Wobei weitaus größere Exemplare erwünscht sind! Rüden sollte größer als 81 cm sein und Hündinnen sollten 75 cm überschreiten.), darf der Mastin nicht plump und schwerfällig wirken. Der mächtige robuste Körper sollte den Eindruck von großer Kraft erwecken und zugleich geschmeidig sein.

Bild - Mastin de los Pirineos

Das Gangwerk des Hunderiesen, der sich am liebsten in einem harmonischen, kraftvollen Trab vorwärts bewegt, vermittelt ebenfalls Eleganz.

Das Haarkleid des intelligenten Gebirgshundes ist äußerst attraktiv. Es ist dicht, dick und von mäßiger Länge. Die optimale Länge beläuft sich auf sechs bis neun Zentimeter. An den Schultern, am Hals, unter dem Bauch, an der Hinterseite der Läufe und an der Rute sind die Haare länger als am restlichen Körper. Der Standard schreibt geschmeidig festes Oberhaar und feine wollige Unterwolle vor.

Die Grundfarbe des Fells ist weiß, wobei der Hund stets eine gut ausgebildete und deutlich abgegrenzte Maske zeigen sollte. Einige Mastin zeigen unregelmäßig über den Körper verteilte, scharf umrissene Flecken, welche die gleiche Farbe haben wie die Maske. Die Ohren sind immer gefleckt. Die Spitze der Rute und die unteren Teile der Extremitäten sind immer weiß. Der Haaransatz sollte so hell wie möglich sein; im Idealfall ist er ganz weiß. Die beliebtesten Farben sind: rein weiß mit mittelgrauen, intensiv goldgelben, braunen, schwarzen, silberfarbenen, hell-beigen, sandfarbenen, oder marmorierten Flecken Dreifarbige oder oder reinweiße Mastin sind unerwünscht. Das gleiche gilt für rote Flecken und eine weißgelbliche Grundfarbe.

Die Haut des Hundes ist elastisch, dicht und rosarot, mit dunkel pigmentierten Stellen. Die Ränder der gut durchbluteten und manchmal pigmentierten Schleimhäute sowie die Lefzen sollten dunkel gefärbt sein.

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